Galaxy Tab 10.1 P7500 16GB Wifi/3G
Seit einiger Zeit besitze ich das Galaxy Tab P7500.
Anfangs war ich etwas entäuscht, weil das System (Android 3.1) doch sehr stark ruckelte und überhaupt nicht an ein iPad erinnert.
Nach einiger Zeit habe ich mir dann ein Custom ROM geflasht welche das ganze etwas besser machte, aber noch nicht 100% sauber.
Vorteil von diesem ROM war zusätzlich das ich ein andren Kernel nutzen konnte welche es erlaubte den Prozessor zu übertakten und eigene Module zu laden was beim Original Kernel noch nicht möglich ist.
Einige Zeit später kam dann ein neues Releeas vom Original ROM heraus, allerdings nur auf englisch. Ich habe dies dennoch installiert.
Das System läuft jetzt sehr sauber und flüssig.
Zwischenzeitlich ist das System auch auf Deutsch erschienen und kann OTA geflasht werden.
Die Akkulaufzeiten vom Galaxy Tab 10.1 sind einfach genial. Ich kann das Tab Problemlos eine Woche ohne aufladen nutzen. Dabei nutze ich zwischen durch die Hotspot Funktion um mit meinem Notebook ins Internet zu gehen, Synchronisiere die Mails von gmail per Push und Surfe ab und zu auch auf dem Tablet.
Video über Wlan (Stream) habe ich mit über 11! Stunden gemessen, ohne Wlan dürfte hier noch etwas mehr drinn liegen.
Flash Videos ziehen den Akku allerdings innert Stunden (ca. 4h) leer!
Bei durchschnittlichen Antwendungen kann gut 4-5h Aktiv mit dem Tablet gearbeitet werden.
Musik und Videos spielt das Tablet sauber ab, etwas schlechter fällt da die Kamera aus. Diese reicht zwar für Videotelefonie über Skype und co. sicher aus, aber für viel mehr ist diese nicht zu brauchen.
Fazit:
Am Anfang war das Gerät eher mühsam und Rucklig. Durch die Systemupdates ist das Tablet aber durchaus brauchbar geworden und ich kann es nur empfehlen. Um zu Surfen oder Videos zu schauen ist der Akku und das Gerät einfach Top. Eine Steckdose wird nur selten gebraucht.
Die auf Android 3.x ausgerichteten Apps halten sich aber immer noch in grenzen und normale Anwendungen sind auf dem Tab oft riesig.
HP Touchpad für 99€ – Nie mehr HP!
Am Montag war ich durch Zufall auf der HP Website, nachdem ich in den Medien gelesen habe dass das TouchPad in den USA für 99$ verkauft wurde. Zum Zeitpunkt meines Webseiten Besuches war das Tablet allerdings noch für die vollen 399€ zu haben. Ich machte dann Mittagspause und vergass den Tab im Browser zu schliessen. Als ich zurückkam und die Seite Aktualisierte war das Tablet für sagenhafte 99€ zu haben. Natürlich habe ich nicht lange überlegt und das teil direkt in den Warenkorb verschoben was sofort geschah. Da ich selbst aus der Schweiz bin musste ich dann zuerst via SMS nach einer Adresse in Deutschland fragen, damit ich es dahin Liefern kann.
Nach dem ich das SMS erhalten habe (das waren nur ca. 10min…) war die Website so langsam das ich die Bestellung nicht mehr wirklich abschliessen konnte. Ich habe dann Stundenlang die Seite aktualisiert und bin ab und zu mal wieder einen Schritt weiter gekommen. Allerdings lud das Symbol welche eine „Bearbeitung“ zeigen sollte nonstop. Durch Firebug bemerkte ich dann dass die ajax Anfragen vom Server meistens unbeantwortet mit einem 503 Fehler abgebrochen wurden.
Ich habe es dann durch einen kleinen Trick doch noch geschafft das Produkt zu bestellen. Allerdings habe ich anstelle von Kreditkartenzahlung Vorauszahlung gewählt da ich nicht auch noch 2h für die Kreditkartenprüfung warten wollte.
Nach guten 7h auf der Webseite hatte ich dann endlich die Bestätigung in der Mailbox und war froh doch noch so ein Tablet in den Händen zu haben. Am nächsten Tag bin ich dann extra 2h früher Nachhause gegangen um direkt bei der Bank vorbeizuschauen und das Geld noch zu Überweisen.
Gestern dann der grosse Ärger! Ich habe ein Mail von HP erhalten und habe zuerst gehofft dass es die Zahlungseingangsbestätigung ist, leider war es eine Stornierung.
Für mich war unklar wieso mir HP einfach die Bestellung Storniert, sodass ich gleich ein Mail geschrieben habe. Aber auch 24H Später habe ich noch nichts gehört. So das ich mich heute entschlossen habe Anzurufen.
Am Telefon wurde mir gesagt das sie keine mehr haben und die Bestellung daher nicht berücksichtigen können.
Ich finde dies einfach eine riesen Verarschung. Ich habe mehrere Stunden (7!!) auf der HP Webseite verbraucht um das Tablet zu bestellen. Dann habe ich extra 2h von meiner Arbeitszeit für die Bezahlung geopfert und dann bekommt man eine Stornierung. Das wirklich schlimme finde ich: Der Verkauf lief am nächsten Tag immer noch. Wie kann es denn sein (wenn HP nach dem FiFo Prinzip Arbeitet) das meine Bestellung Storniert wird?
Nach dieser Aktion wurde mir einmal mehr klar das HP einfach kein brauchbarer Support hat und auch anderes Intern nicht sauber funktioniert. Auch bei der Bestellung meines HP Probook 5320m musste ich mich mit unnötigen Antworten abfinden.
Für mich ist der Fall nun klar: Ich werde mir keine HP Produkte mehr kaufen, bei jedem anderen Hersteller bekommt man besseren Support!!
Mein Homeserver: Ein Notebook als Server nutzen, die Vorteile
Wie vieleicht bereits aus dem letzen Post hervorging nutze ich einen Homeserver. Bis vor kurzem war dies ein älteres Notebook mit Windows Server 2003 Enterprise. Dies lief so in etwa 4 Jahre im Dauerbetrieb ohne auch nur einen Zwischenfall. Die längste Laufzeit lag dabei bei über 530Tagen ohne Neustart. Viele werden nun vieleicht denken das ein Notebook nicht als Server geeignet ist. Ich sage falsch. Das einzige das wirklich schneller als an einem PC Defekt sein könnte ist die kleine Festplatte, welche sehr heiss werden kann und nicht für 24h Betrieb gedacht ist. Durch eine anständige Kühlung (später dazu mehr) lässt sich aber auch dieses Problem auf ein Minimum reduzieren.
Der Server war als File-.Print-,VPN-,Web- und Mailserver im Einsatz und meisterte seine Dienste immer ohne Probleme oder ausfälle.
Ein grosser Aspekt der auf ein Notebook als Server viel war vor allem der Stromverbrauch. Ich hatte früher mehrere PCs als Server mit x Festplatten und sonstigem Zeugs und weiss was das Zeug an Strom brauchte. Immerhin kannte man dazumal noch kein Speed Stepp oder ähnliches, nein der Prozessor lief einfach immer mit dem vollen Takt und verbrauchte 24h, 7Tage non Stop sehr viel Strom. Gut, ich muss dazu sagen der alte Server hatte auch eine sehr ineffiziente CPU (Intel Celeron Mobile…) welche gerade mal 5Watt unterscheid zwischen Last und Idle
ausmacht, aber das System Ansicht braucht nur 30W was nicht mal für die Systemplatten in den früheren Servern ausreichte.
Der neue Server ist nun ein Dell Studio 1555 mit einem Intel Pentium Mobile Dualcore CPU sowie 4GB DDR2 RAM und 250GB SATA2 Festplatte. Leitungsmässig schon mal eine komplett andere Liga als der alte Acer Server, doch durch modernste Energiesparfunktionen verbraucht das System im IDLE zustand nur ca. 15W! Das ist schon mal 50% Einsparung gegenüber dem alten Server der im Schnitt wie geschrieben 30W verbrauchte. Unter last kann dies aber auch schnell mal auf 60W ansteigen. In der Regel läuft das System allerdings sehr ruhig da File Server für Musik, Dokumente oder Videostreaming praktisch nichts an last braucht.
Klar kann man sich dabei auch sagen ein aktueller PC ohne Dedizierte Grafikkarte und einem 80+ Netzteil kommt auch nicht auf viel mehr als 50W Idle, mit einem guten Board und einer SSD käme man vieleicht sogar an die 30W Grenze. Jedoch sehe ich ein weiterer Vorteil von einem Notebook darin das er ein Akku Besitz und somit gleich eine „kostenlose“ USV Besitz und auch bei einem Stromausfall mehrere Stunden weiterlaufen kann.
Da ich aber noch einiges an Festplattenspeicher brauche, welches auch noch extra Strom braucht, habe ich mir das Lian Li ex-503 zugelegt (Review inkl. genauem Stromverbrauch im vorherigen Post). Insgesamt (Server, Switch, Belüftung, LianLi Case) komme ich aktuell Idle auf <50W/h ca 35Wh was in etwa 60 40Franken im Jahr ausmacht.
Wie schon geschrieben sehe ich ein grosses Problem in der Kühlung des Notebooks bzw. vor allem dessen Festplatte. Wer nun etwas Geld zu viel hat könnte hier auch einfach auf eine SSD setzen und so dieses Problem elegant umgehen. Da ich aber weder die Performance brauche noch Geld dafür ausgeben möchte, habe ich mich entschlossen ein Lüfter unter der Festlatte zu Positionieren, welche die Platte auf konstante 26° Kühlt, gegenüber 40°C+ ohne Lüfter. Wer hier kein Eigenbau betreiben möchte wie ich das gemacht habe kann auch auf ein fertiges CoolerPad zurückgreifen welches dasselbe bewirken wird.
Um die Hardware nicht einfach im Keller rumliegen zu haben, habe ich mir vor ein paar Jahren ein Ikea! Metalschrank für 99.- gekauft, im welchem sowohl Server, Netzteile, Switch, Storage Case als auch die ganzen Kabel untergebracht sind und die Hardware so zumindest von neugierigen Blicken und Datendiebstahl schützen kann, da der Schrank abschliessbar ist. Die Kühlung ist mit meinem Setup übrigens absolut kein Problem, da es genügend Lüftungsschlitze hat.
Soviel zu meinem Homeserver der Sparsameren Art ![]()
Fassen wir nochmals zusammen für alle die nun ihr altes Notebook als Server nutzen möchten:
- Stromverbrauch mit neueren Notebooks sehr niedrig
- Platzverbrauch deutlich kleiner als bei einem Tower oder gar Rack Server
- Für einfache Home Anwender mehr als genügend Performance sogar mit einem älteren Gerät bzw. einem Intel Atom oder ähnlichem.
- Problematisch ist nur die Kühlung
- USV an board, wenn Akku noch Funktioniert
Für Fragen wie immer: Kommentieren, ich Antworte so schnell wie möglich ^^
Lian Li ex-503 / ex-50 Review Storagegehäuse mit eSATA und USB3.0
Da mir meine USB „Storage“ Lösung so langsam aber sicher zu Langsam wurde und mir auch der Platz auf den Disks fehlte bin ic
h auf die Suche nach einem eSATA Gehäuse gegangen welches mehrere Disks verwalten kann. Da ich nicht in wenigen Monaten ein neues Gehäuse kaufen wollte, habe ich mich für das ex-503 entschieden.
Das Gehäuse fasst 5 SATA2 Festplatten von bis zu 3TB (offiziell nur 2TB) und kann in diversen RAID Konfigurationen betrieben werden. Die RAID Konfiguration kann sehr einfach über einen Dip-Schalter am Gehäuse eingestellt werden, doch Achtung: Die Platten werden durch das drücken des SET Knopfes Gelöscht! Ich rate also dies nur zu machen wenn man sich sicher ist die Daten schon gesichert zu haben. Natürlich kann das Gehäuse die Platten auch einzeln ansprechen, dazu muss der SATA Controller allerdings PM (Port Multiplier) unterstützen.
Meine erste Konfiguration war dann auch so, 5 2TB Festplatten im PM Modus. Klappte wunderbar, auch der Durchsatz von >120MBs an einem Intel ICH9 Controller war für dieses Setup ganz okay (Durch die Platten Limitiert). Da ich aber keine Lust auf 5 Netzlaufwerke habe mit Daten, Daten2, Daten3 usw. und dies auch Suchtechnisch nicht gerade Optimal ist, habe ich mich dann entschlossen ein RAID zu bilden. Performance war natürlich auch ein weiterer Gedanke, was für mich aber ebenso wichtig war: Der Stromverbrauch.
Zuerst habe ich dann mal einfach ein paar RAID Konfigurationen in Sachen Performance getestet:
Raid0: > 220MB/s. über die gesamte Festplatte (möglicherwise durch den eSATA Controller beschränkt)
RAID1 > 220MB/s. über die gesamte Festplatte (möglicherwise durch den eSATA Controller beschränkt)
RAID5 > 110MB/s. über die gesamte Festplatte.
RAID 1 verbrauchte mir zu viel Speicher, RAID5 zu viel Disks und RAID0 ist mir zu unsicher bezüglich den Daten.
Da ich nun eigentlich zwei gebiete habe auf den Platten ( Daten ala Musik, Bilder, Dokumente und Videos) und ich wie gesagt sowohl Performance, als auch Energieeffizienz wie auch Sicherheit haben wollte, habe ich mich dann entschieden zwei RAID0 Laufwerke an 2 bzw. 3 Festplatten anzulegen. Da ich nun meistens nur auf die Daten oder Video Verbundplatte zugreife liegt der Verbrauch bei durchschnittlich 25W im Betrieb. Sollten dennoch mal alle Platten laufen steigt der Verbrauch auf 35Watt an.
Diese Konfiguration bietet nun gute 220MBs im Lesen wie auch im Schreiben über die ganze Disk, spart Strom da meistens nur ein RAID Verbund läuft und kann auch die Sicherheit bewahren, da ich alle wichtigen Daten über eine selbst entwickelte Backup Software auf dem jeweils anderen Laufwerk Sichere. Natürlich werden die Daten auch noch extern in unregelmässigen Abständen gesichert.
Die RAID Konfiguration kann übrigens Problemlos mit der beiliegenden Software gemacht werden, womit eben auch mehrere RAID Konfigurationen auf dem Gehäuse möglich sind. Etwas negativ war dabei das es nicht möglich ist ein RAID zu Bilden und andere Laufwerke als PM zu nutzen.
Der Einbau der Platten ist übrigens Kinderleicht. Einfach die „Schublade“ an die HDD Schrauben und ab damit in das Gehäuse.
Durch ein Beeper im Gehäuse warnt der Controller Automatisch wenn eine Platte Defekt oder demnächst Defekt ist, oder aber auch wenn der Lüfter ausfällt. Wer das Gehäuse im Schlafzimmer nutz kann dies jedoch auch Deaktivieren.
Üblich bemängelt am ex-503 wird die Lautstärke, ich finde jedoch das diese völlig okay ist. Man hört zwar den Lüfter etwas, aber wenn man das Case nicht direkt neben dem Bett hat sollte es auch in einem Schlafraum möglich sein, wenn man nicht total empfindlich ist. Ansonsten einfach ausschalten in der Nacht!. Was mich mehr stört ist das Fipende Netzteil. Dies ist je nach dem was gerade auf dem Gehäuse läuft sehr nervend. Optimaler weise könnte man das Netzteil z.B. mit dem PC Netzteil verknüpfen und das Fipen so beseitigen.
Stromverbrauch:
Gehäuse alleine: ca 15W
Gehäuse mit einer Platte: ca 22W
Gehäuse mit 5 Platten: ca 35W
Start von 5 Platten: >100W (für 1-2sekunden)
Fazit: Für den Preis ein super Gehäuse, alternativ kann auch das ex-50 verwendet werden, wenn man kein USB3.0 braucht. Der RAID Controller ist 1:1 derselbe. Stromverbrauch dürfte zwar im IDLE etwas besser sein, denn 15W sind nicht gerade wenig für „nichts“, aber im Betrieb von fünf Platten dennoch ganz okay. Alles in allem sehr Empfehlenswert, wer viel Speicher auf wenig Platz unterbringen möchte.
Review Samsung UE40C6000 LED TV
Dieser TV ist zwar nicht gerade der neuste auf dem Markt, aber dank dem (meiner Meinung nach) besten Preis/Leistungsverhältnis dennoch ein Review wert.
Der TV ist aktuell für ca. 699.- in den Internet Shops erhältlich.
Die Technischen Daten:
Grösse: 40″
Hintergrundbeleuchtung: LED
Auflösung: 1920 x 1080Pixel
Bildwiederholfrequenz: 100hz Motion Plus
Anschlüsse: 4x HDMI, 1x SCART (Adapter), s/p-div out, 2x USB, CI-Slot, BK-Antenne (Kabel TV),LAN
Empfangstypen: DVB-T, DBV-C, Analog TV, DLNA
Ich habe das Gerät nun bereits seit einigen Wochen und habe es direkt mit einer Wandhalterung an der Wand aufgehängt. Da der TV extrem dünn ist, sieht dies recht toll aus und verbraucht kein Platz.
Nach dem ersten einschalten wurde ich direkt nach der Sprache sowie ob es sich um ein Ausstellungsmodel oder Privatgerät handelt gefragt. Danach lief der Automatische Suchlauf (Analog) ab und fand ca. 36TV Sender. Die Analog TV Qualität hat mich bereits ziemlich begeistert und ich freute mich schon da auf Digital TV.
Die Funktionen sind Samsung like einfach aufgebaut, aber dennoch sehr umfangreich. Die Einstellungen lassen keine wünsche übrig, es kann wirklich alles eingestellt werden.
TV Qualität Analog / Digital:
Der Vergleich zwischen Analogem TV und Digitalem TV über ein Cablecom UPC Revicer ist schon beachtlich. Dennoch lässt sich auch das Analoge TV Signal auf dem Samsung UE40C6000 aus einer Entfernung von 2.5m+ problemlos ansehen. HD-TV rundet das ganze ab, ist allerdings bei grossem Abstand zum TV kein muss. Ich empfinde selbst das DVB-C Signal als sehr scharf und Detailreich bei ca 2.8M Abstand.
Bildqualität allgemein:
Auch hier, wie von Samsung gewohnt ein sehr Kontrastreiches Bild, gegenüber einem Röhren TV einfach nur „wow“. Im Vergleich zum Samsung LE40C650 allerdings minimal schlechter. Das Bild ist nicht ganz so scharf und Detailreich, was allerdings mit extremem Nachschärfen bestimmt auch erzielt werden könnte. Was mir leider negativ auffiel ist das „Clouding“ von den LEDs. Besonders auf der linken Seite ist die Ausleuchtung relativ ungleichmässig bei dunklen Bildern. Allerdings muss man dazu sagen das die Bilder wirklich extrem Dunkel sein müssen, damit man es wirklich sichtbar erkennt. Auffallen tut es nur beim „Kein Signal“ Bildschirm, da sieht man es sehr gut.
Stromverbrauch:
Wie man es von LED erwarten könnte liegt der Verbrauch etwas unter dem LE40C650, allerdings hält es sich bei Maximaler Helligkeit sowie Energiesparmodus in Grenzen. Maximale Helligkeit macht ca 10-20W unterschied und im Energiesparmodus „Hoch“ liegt der Verbrauch mit 40W gleichauf. Allerdings finde ich den Verbrauch von 40W im Energiesparmodus für ein 40″ TV extrem niedrig. Da ich grösstenteils in einem angedunkeltem Raum TV sehe habe ich den Energiesparmodus jederzeit aktiviert. Maximale Helligkeit ist mir deutlich zu hell!
Signale / Formate:
Der TV verfügt wie bereits geschrieben über ein DVB-C sowie T und Analog Empfänger. Da ich nahe an der Deutschen grenze wohne, empfange ich erstaunlich viele DVB-T Programme, dies sogar ohne Zusatz Antenne ( UKW Wurfantenne als Test verwendet). Die Bildqualität ist auch hier mit der DVB-C Qualität zu vergleichen. DVB-T ist ideal für Leute welche eine Satelitenanlage besitzen aber keine Via Access Smartcard besitzen und somit die SRG Programme nicht sehen können. Der DVB-C Tuner konnte ich am UE40C6000 leider nicht testen, da ich am TV selbst kein BK-Antennenkabel angeschlossen habe. Allerdings ist unser „Haupt“ TV (LE40C650) mit einer CI+ Karte von Cablecom ausgerüstet und läuft mit dem DVB-C Tuner einwandfrei. Das Umschalten zwischen den Sendern dauert zwar einen Moment, ist allerdings zu verkraften.
Zusätzlich zu den „Standard“ Wiedergabearten bietet der UE40C6000 noch eine LAN Schnittstelle welche es ermöglicht Filme vom Computer oder Server via DLNA zu Streamen. Die Funktion ist sehr praktisch, vor allem wer (wie ich) viele Filme Digital auf dem Server gespeichert hat. Da diese Funktion aber praktisch an jedem Marken TV vorhanden ist, ist dies nichts Besonderes mehr. Was ich allerdings als grossen Pluspunkt sehe ist die Vielfalt an Formate welche Samsung hier unterstütz. Mir ist bis jetzt kein Format untergekommen welches der TV nicht abspielen konnte.
Fazit:
Der TV ist wie bereits erwähnt meinem Meinung nach ein Preis/Leistungssieger. Für diesen Preis kriegt man wohl keine besser ausgestatteten LED TV. An den TV lassen sich dank den vier HDMI Anschlüssen zahlreiche Geräte anschliessen. Durch die eingebrauten Tuner kann problemlos ohne zusätzliche Empfangsbox Digitales TV gesehen werden und dank DLNA sogar direkt von einem Computer. Etwas negativ ist das Clouding, welches sich aber im Rahmen hält. Die Bildqualität ist bei optimalem Abstand grandios und kontrastreich. Ich kann diesen TV für jeden Empfehlen, welcher noch nicht viel Wert auf 3D legt und auf Internet @ TV sowie einen DVB-S Tuner verzichten kann.
Review: Samsung Galaxy Tab P1000 vs iPad und WeTab
Ich brauchte sehr lange, bis ich mich für das Samsung Galaxy Tab entschieden habe. Zuerst wollte ich mir ein WeTab kaufen, weil dies ein grosses Display hatte, sowie dank dem MeeGo OS sehr offen ist. Die schlechten Bewertungen im Internet haben mich dann aber sehr schnell von diesem Gerät abgeschreckt und auch die Grösse wurde mir immer wie unpassend, da ich bereits ein 12″ Tablet PC habe und diesen genau wegen der grösse nie brauche.
Nun stand noch das iPad und das Galaxy Tab im rennen. Das iPad ist schon „wow“ was Hardware angeht, es reagiert wirklich unglaublich schnell und auch der Akku ist einfach super. Nur gegen das iPad sprach ganz klar das keine Anschlüsse / Erweiterungsslots vorhanden waren und auch die grösse.
Dennoch stand das Gerät noch im Rennen.
Das Galaxy Tab war auf dem Papier dem iPad aber doch klar überlegen und dank des microSD Slots auch eher mein Favorit. In einem Swisscom Shop konnte ich das Gerät dann kurz testen und war begeistert. Swisscom TV Air lief wunderbar darauf und auch die Samsung Oberfläche Tochwiz reagierte schnell und machte einen guten Eindruck.
Allerdings ging ich nach dem Swisscom Besuch in ein Mediamarkt wo ich dann auch das iPad noch testen konnte. Beide Geräte habe ich etwa auf dasselbe getestet und war dann vom Galaxy Tab doch sehr enttäuscht! Das Surfen ruckelte extrem und sobald Flash ins Spiel kam war das Surfen sowieso praktisch unmöglich.
Ich war wirklich enttäuscht. Da sieht das Gerät auf dem Papier besser als das iPad aus und dann dies. Eine der Haupteigenschaften für so ein Pad ist schlicht weg nicht brauchbar.
Beim Ipad hingegen kam ich aus dem „wow“ fast nicht mehr heraus. Das Browsen ging sogar auf anspruchsvollen Webseiten einwandfrei und ohne nur den kleinsten Ruckler. Mühe bereite mir danach aber die Vorstellung wie „mühsam“ ich Filme und Musik auf das Gerät laden muss. Es gibt kein microSD Karte einstecken und loslegen, nein. Ich muss das Gerät zwingend am PC anschliessen und mit iTunes syncen und bei Videos sogar noch Umwandeln. Schlechte Vorstellung um mal schnell ein Video zu schauen.
Ich war also dennoch hin und her gerissen zwischen dem Galaxy Tab und dem iPad. Den Kauf habe ich dann erst mal gelassen um mir nochmals gründlich Gedanken zu machen und mich im WWW zu informieren. Auf Youtube habe ich dann mal etwas gesucht und wurde auch schnell fündig. Das Browsen lief da wunderbar! Kein Ruckeln NICHTs. Mir fiel auf das Opera Installiert war. Schnell wurde klar dass der Stock Browser einfach nicht brauchbar ist, hingegen mit einem anderen Browsen alles mindestens so schnell läuft wie auf dem iPad.
Am nächsten Tag kaufte ich dann das Galaxy Tab und fuhr gleich aus Spass von Zürich nach Chur und dann zurück über Zürich nach Stein AG. Der Akku hielt und hielt, obwohl ich auf dieser Strecke mindestens 300MB Daten über das Mobile Internet Heruntergeladen habe, ca 1H Film geschaut habe, die ganze Zeit im MSN online war und oft auch geschrieben habe, kurz ein Autogame gespielt habe etc.
Das hat mich dann wirklich beeindruckt!
Nun aber zum Produkte Review:
Technisches:
- 1Ghz ARM CPU
- Bluetooth 3, Wlan a/b/g/n, 3G Modem
- 7″ Display mit 1024 x 600Pixel (LCD) mit echtem Multitouch
- Android 2.2
- microSD / SIM Slot / 3.5mm Klinkenstecker / Samsung USB Anschluss
- 4000mAh Akku für ca 7h Videowiederhabe (Herstellerangabe)
- 1.3Mpixel Frontkamera für Videotelefonie / 3Mpixel Backkamera mit LED flash
Surfen:
Wie oben geschrieben hören sich die Technischen Daten wunderbar an, doch reicht das aus?
Ich sage ja! Für normale Anwendungen ist das Samsung Galaxy Tab ein super Gerät und dank mittelgroßen 7″ Display doch super zu Transportieren. Surfen im Zug, zuhause oder im Büro sehr angehm und deutlich einfacher als mit einem kleinem Handy.
Videowiedergabe…
… ist mit dem Standardvideoplayer Problemlos möglich. Standard Formate werden problemlos abgespielt, HD Videos ruckeln etwas (wieso das so ist weiter unten). Für noch mehr Freiheiten habe ich den Rockplayer installiert welcher unter anderem auch FLV abspielt und somit perfekt für Youtubevideos und co. ist und das mühsame Umwandeln erspart. Auch HD Vidoes laufen mit diesem Player ohne Probleme. Insgesamt konnte ich alle Videoformate welche ich auch auf dem PC habe Problemlos abspielen.
Musik:
Auch hier nimmt sich das Galaxy Tab nichts. Der mitgelieferte Musikplayer ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Sortieren nach Interpret oder Album kein Problem. Die eingebauten Lautsprecher sind für ein Mobiles Gerät sehr gut und auch genug laut. Die mitgelieferten in Ear Kopfhörer finde ich allerdings nicht so toll. Die Wiedergabe klingt nicht so gut und wirklich stabil sehen sie auch nicht aus. Über meine Standard Kopfhörer war die Musikwiedergabe aber 1A.
Display:
Das Display ist zwar nicht die Luxusklasse, reicht aber mehr als aus. Zwar ist es etwas Blickwinkelabhängig, man bemerkt allerdings den unterscheid der Farben nur minimal. Andere Displays sind da deutlich schwieriger. Im Test konnte ich das Display auch bei nahezu 180° noch Problemlos lesen. Ein AMOLED Display wäre dennoch schöner gewesen, Samsung gab aber an das diese nicht in so einer Stückzahl produziert werden könnten und zu teuer wären.
Android:
Für Anfänger geht es bestimmt eine Zeit bis sie das System „begreifen“ und effizient nutzen. Das war bei mir genau so, als ich mein HTC Desire gekauft habe brauchte ich meine Zeit bis ich mich von meinem Windows Mobile umgewöhnt habe. Heute bin ich aber sehr zufrieden und würde es nie mehr gegen Windows Mobile (Was ich auf meinem Geschäftshandy noch nutze) tauschen. Anwendungen gibt es auch mehr als genug und dies von Klassischen Spielen bis Finanzberechnungstools.
Akku:
Wirklich eindeutige Ergebnisse kann ich hier nicht liefern, dies einfach aus dem Grund, dass der Akku immer mindestens einen Tag gehalten hat und ich nie solange am stück etwas gemacht habe. Ich würde also sagen das er fürs Surfen, Musikhören und Videoschauen locker einen Arbeitstag durchhält und dies auch wenn man all paar Minuten etwas daran macht.
Videowiedergabe ab 3G (Swisscom TV Air) sollte mindestens 5H möglich sein.
Musikhören (Webradio über WLan) >12H+
Fazit: Wer ein Gerät sucht welches er immer mit sich herumtragen kann, einen langlaufenden Akku hat und mittels Speicherkarte erweiterbar ist, ist mit dem Galaxy Tab super bedient. Als einziger nachteil sehe ich den mitgelieferten Browser welche schlichtweg unbrauchbar ist.
In einem weiteren Blogeintrag werde ich noch berichten wie ich mein Galaxy Tab eingerichtet habe und wie ich dank SMB zugriff eigentlich gar keine Speicherkarte brauche.
Wie immer: Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Frohe Weihnachten!
Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Auch in diesem Jahr gab es viele erneuerungen im Technikbereich, was aber bestimmt auch nächstes Jahr weiter gehen wird. Interessant wird bestimmt der Tablet (Slate) Markt werden.
Nun wünsche ich euch aber erst mal:
Frohe Weihnachten!
Review HP Probook 5320m
Seit nun knapp einem Monat habe ich das HP Probook 5320m da mein Dell XPS M1330 einen Mainboard Fehler aufweist.
Das Gerät ist für ca. 1250.- zu haben. Ich empfehle jedoch jedem ein Care Pack mit 3 Jahren Garantie und Optionaler weise „Schutz gegen versehentliche Schäden“ dazuzukaufen. Dies kostet zwar nochmals ca. 250.- Allerdings muss man danach drei Jahre keine Sorgen mehr über das Notebook haben.
Zum Design: Das Notebook (oder sagt man hier Subnotebook?) ist dank 13″ Display extrem leicht und somit sehr gut zu Transportieren. Das Aluminium Design wirkt sehr edel, ist allerdings Fett anziehend, was sich sehr schnell negativ auf das „Bild“ auswirkt wenn man das Gerät nicht öfters Reinigt.
Die Tastatur ist angenehm zum schreiben, braucht allerdings etwas Übung wenn man sich nicht gewohnt ist das neben den backspace, Enter, Shift und Steuerungstasten noch die pg down / up, etc. Tasten sind.
Nach dem ersten Auf starten des Gerätes wurde mir sehr schnell klar das die HP Installation nicht „mein Ding“ ist. Somit nahm ich also direkt meine SSD und Installierte das System komplett neu nach meinen Wünschen.
Dank der SSD startet der Rechner nun in ca. 10Sekunden und reagiert dadurch nochmals etwas schneller als mit der mitgelieferten HDD.
Das Display ist leider etwas enttäuschend, es ist relativ dunkel (das Display meines XPS m1330 ist hier deutlich heller), dank Matteroberfläche gleicht sich dies allerdings wieder aus. Man kann Problemlos im Zug oder auch im Freien mit dem Gerät Arbeiten. Was mich allerdings wirklich stört ist das hier gepulste LEDs verwendet werden. Dies macht sich negativ sichtbar wenn man sehr schnell von einem zu einem anderen Punkt auf dem Display schaut, es bilden sich streifen.
Die Auflösung hingegen mit 1366 x 726Pixel ist auf dem 13.3″ Display sehr angenehm.
Der Akku läuft je nach dem bis zu 10h, dabei muss man aber wirklich viele Abstriche machen. Funknetzwerke müssen alle Deaktiviert sein, das Display auf der Minimalen Helligkeitsstufe stehen, keine Audiowiedergabe darf laufen und natürlich darf der Prozessor nicht gross belastet werden. Unter normalen Bedingungen kann man allerdings mit etwa 4H Laufzeit rechnen (inkl. Verbundenem WWAN). Etwas erstaunt war ich, als ich trotz WWAN eine Laufzeit von 8H zustande gebracht habe. Bei meinem Dell XPS m1330 ging die Laufzeit sofort bergab wenn das Modul Verbunden war.
Etwas enttäuscht bin ich über die Lüfter lautstarke so wie Laufzeit. Der Lüfter läuft selbst wenn praktisch keine Last auf dem CPU ist sehr oft. Das nervende dabei ist, dass man ihn wirklich gut hört. Ich bin mir allerdings nicht sicher ob dies ein allgemeines Intel i5 Problem ist oder ob HP hier wegen mangelndem Platz keine bessere Kühlung einbauen konnte.
Wie bereits geschrieben bin ich mit der Rechenleistung allerdings zufrieden. Programme starten sehr schnell und laufen deutlich flüssiger als auf einem Intel Core Duo / Core 2 Duo.
Nun aber zum Technischen:
Das HP Probook 5320m hat folgende Hardware:
- Intel Core i5 450M (2.4Ghz)
- 13.3″ LED LCD Display mit 1366 x 768 Pixel
- 4GB DDR3 1333MHz RAM
- 500GB S-ATA HDD (7200U/m), ich nutze allerdings eine SSD
- Intel HD Graphics
- WLAN a/b/g/n, Gbit LAN, WWAN Karte
- 3x USB 2.0, DisplayPort, VGA, Audio
- Windows 7 Pro 64bit
- 62Wh (6Zellen) Akku für bis zu 10H Laufzeit
Fazit: Zwar gibt es einige Dinge (Display, Lüfter lautstarke) welche ich an meinem XPS m1330 deutlich besser gefunden habe, alles in allem ist das HP Probook aber ein super Reisebegleiter und dank neuem Intel i5 auch Leistungsstark. Die Akkulaufzeit ist mehr als okay und auch die Konnektivität ist dank dem Integrierten WWAN Modul gewährleistet.
Review: Samsung N210 Netbook mit Swisscom Mobile Unlimited
Da ich mein Swisscom Mobile Unlimited Abo gekündigt habe und mich nun entschieden habe doch wieder ein Abo zu machen habe ich bi Digitec.ch ein Samsung N210 Netbook für 0.- gekriegt. Einzig die SIM Karte musste ich selbst bezahlen welche aber nur 40.- kostete.
Zuhause ausgepackt war ich doch etwas überrascht wie edel dieses Netbook ist. Ich würde sagen da kann praktisch kein Netbook in diesem Preisbereich (599.- ohne Abo) mithalten. Die ausstattung ist auch Netbook typisch:
- Intel Atom 1.66Ghz
- 1GB DDR2 SD-RAM
- Intel GMA Grafik
- Mattes Display mit 1024 x 600Pixel
- 1.3Mpixel Webcam
- 66Wh Akku
- Multitouchpad
- Integriertes WWAN Modem mit 7.2Mbit (3G)
- Bluetooth
- Wlan agbn
Das erste aufstarten ging extrem lange. Nach dem das Netbook „Installiert“ war kam zuerst eine ewige Treiber und Anwendungsinstallation von Samsung. Danach musste ich ein Backup vom gesammten System machen und konnte dabei sogar die Partitionsgrösse selbst! festlegen.
Nach dem ersten normalen Systemstart war ich sehr entäuscht. Das System reagierte extrem langsam, es war praktisch nichts machbar da es immer ausgelastet war.
Ich habe dann mal alles unnötige Deinstalliert und siehe da, dass System läuft schon deutich schneller als vorher. Da jedoch nur Windows 7 Starter Installiert war, habe ich ein Upgrad zum Ultimate vorgenommen. Nach dem Update läuft das Netbook nun angenehm schnell und selbst das Aero lässt sich problemlos nutzen.
Die Bildschirmauflösung von 1024 x 600Pixel finde ich zwar sehr wenig aber für ein Netbook ist es dennoch ausreichend wenn man nur im Internet Surfen möchte oder sonstige einfache Programme nutzt. Die Displayhelligheit reicht auch ausreichend aus, wobei ich hier noch keine erfahrung mit direktem Sonnenkontakt gemacht habe. Das Matte Display ist farblich natrlich nicht ganz so schön wie ein Glossy Display aber reicht für normale anwendungen auf jedenfall und stellt die Farben recht gut dar.
Das WWAN, Bluetooth sowie WLAN lässt sich einzeln via FN Taste aktivieren und deaktivieren. Die Wlan Verbindung läuft einwandfrei, genau so die 3G Verbindung. Da bin ich sogar überrascht über die Geschwindigkeit. Mit meinem Dell XPS m1330 Notebook auch mit integriertem WWAN Modem erhalte ich knappe 3Mbit/s. mit vollem Empfang. Beim Samsung habe ich nun gute 4Mbit erreicht bei mittelgutem Empfang.
Die Akkulaufzeit liegt mit ca 8H bei normalem betrieb sehr hoch für ein Netbook in dieser Preisklasse. Mit WWAN habe ich ca. 6H wobei ich den Akku bei beiden verianten nie komplett geleert habe. Laut Samsung sollten sogar bis 17Stunden möglich sein wobei ich dies für sehr unwarscheinlich halte.
Fazit:
Ich bin von Intel Atom immer noch nicht wirklich begeistert, da ist der Intel Pentium ULV @ 2x 1.2Ghz in meinem Tablet PC deutlich schneller ist und im Stromverbrauch praktisch gleich liegt. Für unterwegs ist das Samsung N210 aber sehr praktisch dank eingebautem 3G Modem brauch es kein extra Modem. Beim Display würde ich eine höhere Auflösung wünschen. Windows 7 Starter ist in meinem Augen unbrauchbar und somit ein Upgrade auf Home Premium oder besser sehr wichtig.
Wie immer: Bei Fragen rund um das Netbook könnt ihr gerne einen Kommentar schreiben.




